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Infernal,

erzählt die Geschichte von Ryan Lennox, einem gefallenen Engel, den die Gesandten der Hölle rekrutiert haben, um Etherlight, die Geheimorganisation des Himmels, zu bekämpfen. Etherlight hat nahezu alle Agenten der Hölle aus dem Weg geräumt und plant einen letzten Schlag gegen den Erzrivalen. Die satanischen Mächte vertrauen auf Lennox. Er kennt die Strategien von Etherlight, ist mit einem großen Waffenarsenal ausgerüstet und besitzt übernatürliche Kräfte. Lennox folgt den Spuren der Engel in die Katakomben alter Klöster, zu geheimen Bergverstecke und in die riesigen Industrieanlagen der Metropolen.

Preis: 34,99 EUR - 44,67 EUR

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Plattform:

Computer

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Systemvoraussetzung:

CPU: min 1,7 GHz,
RAM: min 512 MB,
Windows 2000, Windows XP, Windows Vista,
DirectX 9.0 Grafikkarte,
Pixel Shader 2.0,
DirectX 9.0 Soundkarte,
DVD-ROM-Laufwerk

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Publisher:

Playlogic

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Entwickler:

Metropolis Software

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USK-Freigabe :

18 Jahre (KEINE JUGENDFREIGABE)

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netzwerkfähig:
nein
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Getestet auf:

Intel Pentium D 802 @ 5,6GHz
4096 DDR2 RAM
128 MB ATI Radeon 9800pro /(4pips)

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Gestest:

Auflösung: 1024*768 pixel
Farbtiefe: 32Bit
Detailstufe: Sehr Hoch


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Grafik -> 10/10
Spaß -> 8/10
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Preisleistung = 2+

Fazit:

Sehr Hardware Freundliches Game, super Grafik auch für etwas ältere PC`s.

Eine schöner 3rd person shooter

Screenshots:


----->Trailer <-----

25.3.07 19:03, kommentieren

S.T.A.L.K.E.R

Am 12. April 2006 erleuchtet das Gebiet um Chernobyl hell und die Wolken am Himmel verdunsteten. Es donnerte und ein starkes Erdbeben folgte. Die Menschen rannten panisch umher und versuchten ihre Ohren und Augen zu schützen. Eine Art Glut breitete sich über das ganze Gebiet aus, welches später nur noch die Zone genannt wird.

Irgendetwas radioaktives war in der Nähe des Reaktors explodiert und das Militär sicherte die Zone ab. Ein Kilometer war die Explosion vom Kraftwerk entfernt und Experimente haben wohl die Explosion verursacht. Es gab zwar noch Hoffnung das die Angestellten überlebt haben, aber man vermutete jedoch das alle innerhalb weniger Sekunden gestorben waren. Durch die merkwürdigen Energiestörungen waren Rettungsarbeiten allerdings nicht möglich, da sich die Retter sonst in Todesgefahr gegeben hätten. Der Versuch Roboter in das Gebiet zu schicken hat auch nicht den erwünschten Erfolg gebracht und paar Monate später wuchs die Zone plötzlich um fünf Kilometer. Dies verursachte eine Krise und die Menschen aus den umliegenden Gebieten wurden evakuiert.

Jahr 2008

Unzählige Menschen, Tiere und Wälder sind mittlerweile gestorben und die Zone breitet sich immer weiter aus. Die Zone wird von radioaktive Wolken bedeckt und dreißig Kilometer des Gebiets hat das Militär abgeschirmt. Bis jetzt konnte die Ausbreitung noch nicht gestoppt werden und auch die Gründe der Ausbreitung sind noch nicht bekannt. Des Weiteren wurden bei Forschungen immer wieder Mutation entdeckt, die nicht durch natürliche Evolution entstanden sein können. Die Katastrophe, Mutanten, Anomalien, Verseuchungen...dies alles war wohl die Folge eines unheimlichen Phänomens.

Jahr 2010

Expeditionen drangen mehrere Kilometer tief in die Zone ein, ohne dabei in Gefahr zu geraten. Es erschienen sogenannte Stalker (=Plünderer, Wilderer, Unerfahrene Forscher), welche auf der Suche nach anormale Dinge wie z.B.: Artefakten waren. Diese Dinge verkauft ihr dann an verschiedene Organisationen weiter.

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So ist die Story zu dem Lang erwartetem Spiel S.T.A.L.K.E.R.

Ich habe es gestest, hier mein Ergebnis:

 

Preis: 37,00 EUR - 53,00 EUR

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Plattform:

Computer

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Systemvoraussetzung:

CPU: min Intel Pentium 4 2 Ghz / AMD XP 2200+,
CPU: empf. Intel Core 2 Duo E6400/AMD Athlon 64 X2 4200+
RAM: min 512 MB,
RAM: empf. 1024 und mehr
Größe: 10 GB
Microsoft Windows XP (Service Pack 2)/Windows 2000 SP4
Grafikkarte: min 128MB DirectX 9.0,
Pixel Shader 2.0,
DirectX 9.0 Soundkarte,
DVD-ROM-Laufwerk

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Publisher:

THQ

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Entwickler:

Games World

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USK-Freigabe :

18 Jahre (KEINE JUGENDFREIGABE)

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netzwerkfähig:
DSL-Geschwindigkeit für Mehrspieler
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Getestet auf:

Intel Pentium D 802 @ 5,6GHz
4096 DDR2 RAM
128 MB ATI Radeon 9800pro /(4pips)

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Gestest:

Auflösung: 1024*768 pixel
Farbtiefe: 32Bit
Detailstufe: Maximum


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Grafik -> 6/10
Spaß -> 3/10
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Preisleistung = 4+

Fazit:

Sehr Übersteuertes Game, für die heutige Grafik sehr veraltet.
Es muss viel gelesen werden, lustig allerdings der Russische aktzend.
Auf den min. Anforderungen kaum zu Spielen.
Wer Fan von Spielen die zwischen Logischem denken viel gerenne und ein bisschen shooter stehen ist es das richtge!

Alles in einem:
Wer Fan von Spielen die zwischen Logischem denken viel gerenne und ein bisschen shooter stehen ist es das richtge!

Screenshots:

Entwickler:

 

Downlodas:
 
----->Trailer<-----
 
 

 

26.3.07 22:14, kommentieren

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